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Die Extraktion durch flüchtige Lösungsmittel


Bei der Extraktion durch flüchtige Lösungsmittel wird die duftende Substanz der Pflanze mit einem Lösungsmittel herausgelöst, das man danach verdunsten lässt. Diese Technik wurde seit dem 18. Jahrhundert mit Äther durchgeführt, einem teuren und hoch entflammbaren Produkt. Heute werden geeignetere Lösungsmittel wie Hexan oder Äthanol verwendet.

Die Pflanzen werden in einen großen Stahlkessel, den sogenannten Extraktor gegeben und mehreren Waschgängen mit einem Lösungsmittel unterzogen, das sich dadurch mit ihrem Duft auflädt. Nach dem Dekantieren und Filtern lässt man das Lösungsmittel verdampfen. Dadurch erhält man bei Blüten eine stark riechende Paste, die Concrète (Konkret) genannt wird, und bei Substanzen, die aus trockenen Pflanzenteilen (Wurzeln, Moose…) gewonnen werden, ein Resinoid.

Durch eine Reihe von Waschgängen mit Alkohol in einer mechanischen Batteuse und das Abkühlen auf mindestens 0 Grad Celsius wird aus dem Concrète eine reine Essenz gewonnen, die Absolue (Absolut) genannt wird.


 
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